Inmitten einer grünen Oase präsentiert sich dieses Gebäude des Spätbarock an der Wende zum Klassizismus.
Haus Berge wird zum ersten Mal 1264 anlässlich der Erbauung durch
Gerlach von Strünkede erwähnt. Seine heutige Gestalt erhielt Schloß
Berge durch einen großzügigen Erweiterungsbau in den Jahren 1785 bis
1788 durch den Architekten Engelbert Kleinhansz.
Mit neuer Architektur, neuem Konzept und neuem Pächter hat im Sommer
2004 eine neue Ära begonnen: Als modernes, multifunktionales
Kongress-Zentrum, das mit ausgezeichneter Gastronomie und einmaligem
Ambiente neue Maßstäbe setzt. Ein Hotelbereich rundet das Angebot ab.
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